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<pre>„Ja, richtig. Damals war er schon jemand, der immer über den Tellerrand hinausgeschaut hat. Er hatte immer dieses Trainer-Gen in sich und hat als Cheftrainer bei den Bayern bewiesen, dass er in der Lage ist, eine Mannschaft zu größtmöglichem Erfolg zu führen. Davor kann man nur den Hut ziehen.“  <p> „Eine WM ohne mich wäre keine WM“! Zlatan Ibrahimovic, der im April mit einen Rücktritt vom Rücktritt kokettierte, wird Unrecht haben.  <p>  In zehn Quali-Spielen mussten die Osteuropäer insgesamt 14 Gegentore hinnehmen. Zieht man die vier beim 0:4 gegen Dänemark ab, bleiben immer noch zehn in neun Partien übrig… <p> Der Grund hierfür ist ziemlich kurios: Die UEFA erachtet es nämlich als erwiesen, dass sich der Wahl-Römer im vorletzten Gruppenspiel gegen Zypern wegen Zeitspiels „absichtlich eine Gelbe Karte eingehandelt“ hat, um für das letzte Gruppenspiel gegen Gibraltar eine Sperre zu erzwingen und daraufhin im Playoff wieder dabei zu sein. <p>  Dass der Gegner zum Erhalt der Achtelfinal-Chance zum Siegen gezwungen ist, dürfte die Wikinger um ihre zentrale Stärke berauben: Von der bereits gegen Nigeria zu wünschen übriglassende Stabilität wird am Dienstag wohl sogar noch weniger zu sehen sein.  </pre>


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<pre>Klar ist vor Turnierbeginn nur: Costa Rica geht als Außenseiter in dieses WM-Turnier.  <p> Auch am darauffolgenden Spieltag gegen die Marokkaner überzeugten die Portugiesen nicht. Ein frühes Ronaldo-Tor brachte die „Selecao“ aber auf die Siegerstraße.  <p>  Und dafür ist Löw verantwortlich — trotz seiner großen Verdienste in der Vergangenheit. <p> Einen gewissen Optimierungsbedarf ließ zudem auch schon das von den Spaniern Anfang des Monats gegen die Eidgenossen ausgehandelte 1:1 erkennen. <p>  Gemeint ist damit natürlich der Start in die WM-Qualifikation, im Rahmen derer Ã–sterreich zum Auftakt am 5. September in der georgischen Hauptstadt Tiflis gastiert.  </pre> 


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<pre> Da die Polen – Argentinien Live Übertragung am 30. November sowohl im Free TV im ZDF als auch beim Telekom-Sender Magenta TV zu sehen ist, gibt es auch unterschiedliche Abläufe.  <p> Der Vergleich zwischen Panama und Tunesien feiert am dritten Vorrunden-Spieltag der Weltmeisterschaft in Russland eine historische Premiere.  <p>  Ein „Dreier“ gegen die Zentralamerikaner ist unverhandelbar, denn mit einem weiteren Unentschieden würde am Ende vielleicht sogar das Vorrunden-Aus drohen. <p>  Polen und Kolumbien galten im Vorfeld der WM 2018 als die Topfavoriten auf die ersten beiden Plätze in der Gruppe H — doch diesen Vorschusslorbeeren konnten beide in ihren Auftaktspielen nicht gerecht werden. <p>  Glauben Sie, dass Manuel Neuer bei dieser WM erneut die höchsten Ansprüche erfüllen kann?  </pre>


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<pre> Mit einem Ronaldo in dieser Verfassung sollte dies auch möglich sein. Er hat mit seinen Kollegen nämlich noch sehr viel vor: „Wir sind sehr gut als Team zusammengewachsen und glauben alle daran, dass wir unser großes Ziel hier erreichen können.“  <p> Führen wir die Favoritenstellung der Engländer nicht zuletzt auf das bislang in diesem Vergleich noch immer deutlich gewordene Leistungsgefälle zurück, so dürfte das Gruppen-Endspiel doch zugleich aber wiederum auch die bekannten Schwierigkeiten der Three Lions offenbaren.   <p> Selbst ein angenommener Erfolg im Auftaktspiel droht jedoch schon anlässlich des zweiten Vorrunden-Auftritts wieder gründlich relativiert zu werden; gegen die wiedererstarkten Spanier wird vermutlich auch die im Vorfeld so stark agierende Defensive über kurz oder lang an ihre Grenzen geführt. <p>  Aufgrund dieser Zahlen gilt bzw. galt Salah deshalb auch als ein Top-Kandidat für den Torschützenkönig der WM 2018.  <p> Daher wurde die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Trainer Marcel Koller, der die Ã–sterreicher davor zur EM 2016 nach Frankreich geführt hatte, beendet.  </pre>


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<pre> Nach dem Schlusspfiff hatte Japan exakt drei Schüsse aufs Tor der Deutschen, während das DFB-Team satte acht vorweisen konnte. Dennoch stand eine 2:1 an der Anzeigetafel.  <p> Alle drei bisherigen Pflichtspiele auf italienischem Boden (zwischen 1970 und 1986) wurden gewonnen, wie auch fünf der sieben Freundschaftsspiele. Zuletzt im November 2009 mit 1:0. Torschütze damals: Giorgio Chiellini.  <p>  Während in so manch anderer Gruppe die Außenseiter den Favoriten das Leben schwer machen konnten, blieben in Gruppe G die Überraschungen aus. <p>  Während der EM-Torschützenkönig lediglich beim Strafstoß gegen Australien seine Qualitäten unterstrich, gingen den anderen beiden Turnier-Treffer unglücklich abgefälschte Bälle der gegnerischen Abwehrspieler voraus.  <p> Vor allem mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass bereits den Achtelfinal-Einzug fixieren könnte, dürfte die Mexikaner motivieren.  </pre>


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